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15 Tage
Botswana & Namibia & Simbabwe

BWYAB

Absolut tierisch gut

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Heute Safari. Allein diese Ankündigung lässt den Blutdruck von Reisenden steigen, verspricht sie doch hautnahe Begegnungen mit Tieren, die man sonst nur aus Filmen kennt. Was wird dein Blutdruck erst machen, wenn die Safari zwei Wochen dauert? Wenn sie durch drei Länder geht und wenn du sogar schläfst, wo sich Elefanten und Löwen gute Nacht sagen?
Reisekarte »Absolut tierisch gut«
Reisekarte »Absolut tierisch gut«
  • 1.2.

    POPAFÄLLE. ALS WASSERFALL POPELIG, ALS ABENTEUERSPIELPLATZ GRANDIOS.

    Unter Safari versteht man im Allgemeinen die Pirsch durch unwegsames Gelände, nicht selten staubig und idealerweise mit Tropenhelm, um einem Sonnenstich vorzubeugen. Es geht auch paradiesisch, im feuchtfröhlichen Refugium des Chobe-Flusses und einer Badeoption, die allerdings nur für Elefanten, Hippos & Co. gilt. Damit starten wir in Kasane zu deinem Safari-Abenteuer durch drei sensationelle Länder des südlichen Afrikas. Der Chobe, an dessen Ufer du heute übernachtest, lockt außer uns Heerscharen an klitzekleinen bis majestätischen Lebewesen ans und ins rettende Nass. Ihre Abschiedsvorstellung im Licht der untergehenden Sonne ist mindestens so beeindruckend wie das Konzert der tausend Stimmen, die den neuen Tag begrüßen. Alles nur Ouvertüre zu dem, was noch folgt. Nächster Akt: Namibia und der Caprivi-Zipfel.
  • 3.4.

    MAGIE DER »BUSCHMANN«-ÄRA: TSODILO HILLS UND DIE 3.500 FELSMALEREIEN DER SAN.

    Einst sollte der Caprivi-Streifen die deutschen Kolonien im westlichen und im östlichen Afrika verbinden. Daraus wurde aber nichts. Heute gehört der Zipfel zwischen Okavango-Delta und den Victoriafällen zu Namibia. Vor allem aber gehört er dem sagenhaften Artenreichtum der Nationalparks. Verwöhnt durch unerschöpfliche Wassermassen, bedankt sich die Natur mit ausgefallenen Kreationen wie dem Kalahari-Apfelblattbaum, Rosinenbusch und dem Wart-ein-bisschen im Flussuferwald des Okavangos. Die über 1.000 Jahre alten Kreationen der San hätten es längst ins Nationalmuseum geschafft, wenn nicht die Tsodilo-Hills dranhängen würden. Dafür wurden sie UNESCO-Weltkulturerbe und das ist doch auch was.
  • 5.6.

    POLER HEISST DER BOOTSMANN, DER DICH IM MOKORO DURCHS PARADIES SCHIEBT.

    Wer vom Okavango-Delta spricht, meint ein Feuchtgebiet so groß wie Hessen, aufgefächert in unzählige Wasserläufe, in denen sich 1.300 Pflanzenarten und über 700 Spezies Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere sauwohl fühlen, bis der Okavango in der feuerroten Kalahari-Wüste versickert. Vorher sind wir noch dran. Motorboote bringen uns tief ins Delta, bis nichts mehr geht. Dann sei den Ureinwohnern Dank gesagt für die Erfindung des Einbaums, Mokoro genannt. Im Gleitmodus bringen sie uns auf die Insel, die nun für zwei Tage und Nächte unser Versteck sein wird. Aber wir trauen uns raus: Das Flusspferd grunzt uns was, Elefanten baden ihre Kinder, der Löwe ist noch satt, Sitatunga und Wasserbock sortieren ihr schwimmendes Mittagessen, Zebras streifen durchs Gelände, nur die Giraffe ist bauartbedingt über alles erhaben. Es sind wunderbare Tage im Delta. Und erst die Nächte, wenn all das erwacht, was sich tagsüber nicht gezeigt hat.
    Delta
  • 7.

    WO GIBT ES DAS SONST? IM EINBAUM DURCH HIPPO-HERDEN MIT KURS AUF DIE BIG FIVE.

    Der Abschied fällt schwer, aber auf besonderen Wunsch haben wir ein Trostpflaster für dich: Rückkehr auf festen Boden im Rundflug über das Delta. Die ganze Herrlichkeit von oben, und das sind immerhin 20.000 Quadratkilometer UNESCO-Weltnaturerbe. In deinen Träumen wirst du vielleicht noch eine Nacht dort bleiben, dann aber überwiegt die Spannung auf das Moremi-Wildreservat. Drei Tage Safari sollten reichen für die Big Five.
  • 8.9.10.

    GIRAFFE ZUM FRÜHSTÜCK? WARUM NICHT, UNVERHOFFT STEHT SIE DA UND GUCKT DIR AUF DEN TELLER.

    Mopanewälder, Trockensavannen, Sümpfe und ausgedehntes Grasland. Diese Mixtur im Moremi-Wildreservat ist der bevorzugte Lebensraum von Wildtieren, die den lieben langen Tag fressen und am Abend gefressen werden. Die Kolosse der Wildnis, die berühmt-berüchtigten Big Five, haben in dieser Hinsicht nicht viel zu befürchten, außer den Menschen vielleicht, aber wir kommen, um sie zu bestaunen. Die Großen und die Kleinen. Die Stolzen und die Frechen. Die Trägen und die Schnellen. Die Bunten und die Blassen. Wir sind Gleiche unter Gleichen. Teilhaber einer überwältigenden Landschaft und mit identischem Tagesablauf: Übernachten im Wildreservat. Unterwegs, wenn die Löwenmutter ihre Jungen ausführt. Und relaxt das Paradies genießend, wenn alles faul im Schatten liegt.
  • 11.

    AUFREGENDE TAGE, ABER MANCHMAL IST DIE NACHT AM SCHÖNSTEN.

    Ist das Moremi-Wildreservat förmlich geplatzt vor Saft und Kraft, zeigt das staubig trockene Savuti die Kehrseite von Botswana. Eine aufregende Kehrseite allerdings, denn das bisschen, das in der Savannenlandschaft wächst, treten die Elefantenherden platt. Wenn der Boden bebt, bleibe ruhig stehen und mach die Bilder deines Lebens. Aber lass Platz auf der Speicherkarte für einen Sonnenuntergang, der alles in glühende Schatten stellt. Und wenn unser Lagerfeuer runtergebrannt ist, folgt der dritte Akt aus der göttlichen Komödie: das Leuchten des himmlischen Paradieses in einer nie gesehenen Pracht.
  • 12. 13.

    EINMAL NOCH, ABER RICHTIG: FULMINANTER ABSCHIED VOM TIERREICH.

    Der Chobe vom Anfang unserer Reise ist gemächlich weitergeflossen. Er ist jetzt angekommen, wo auch wir unsere Zelte aufschlagen, im Chobe-Nationalpark. Eine Arche. Nur nicht von jedem Tier ein Paar, sondern die halbe Weltbevölkerung. Bei 120.000 Elefanten hat die Parkverwaltung aufgehört zu zählen. Dann waren die Löwen, Kudus, Gnus, Antilopen, Impalas, Buschböcke und so weiter dran, bis sie die Zählerei aufgegeben hat. Du kannst es gern noch mal versuchen, aber du hast mehr davon, wenn du das Unfassbare auf dich zukommen lässt. Denn Hippos, Krokodile, Geparden, Kaffernbüffel kommen alle noch hinzu. Abgesehen von allem, was fliegt, vom Rotschnabeltoko bis zum Schreiseeadler. Schrei auch du vor Glück.
    Chobe
  • 14.15.

    DAVID LIVINGSTONE HAT DAS DRAMA NACH KÖNIGIN VICTORIA BENANNT. WIR HOFFEN, DIR WIRD ES ALS YOLO-FÄLLE UNVERGESSLICH BLEIBEN.

    Letzte Nacht im Schoß der Wildnis. Noch wenige Stunden bis zum Finale furioso. Ein UNESCO-Weltnaturerbe. Laut, sehr laut, mit Boiling Pot und Devil’s Cataract. »Donnernder Rauch« haben ihn die einheimischen Kololo genannt. David Livingstone hat sie in Victoriafälle umgetauft. Hier geht der Sambesi den Bach runter. Mit zehn Millionen Liter Wasser pro Sekunde. Die ewige Gischt hat einen Regenwald entstehen lassen, wo eigentlich keiner sein dürfte. Und die optionalen Abenteuer rund um den »größten Wasservorhang der Erde« haben alle den Hauch von Todesmut. Entscheide einfach so, dass dein Adrenalinvorrat bis zur nächsten YOLO-Reise reicht.

Enthalten in dieser Reise

  • Abenteuerreise mit maximal 12 Teilnehmern
  • Durchführungsgarantie
  • Englisch sprechende einheimische Reiseleitung, deutsch sprechender Übersetzer sowie Englisch sprechender Camp-Assistent
  • Unterkunft: 5 x Campingplatz, 8 x Buschcamp, 1 x Lodge
  • Transport: offenes 4x4-Safarifahrzeug, Fähre, Motorboot, Mokoro
  • Mahlzeiten: täglich Frühstück, 14 x Mittagspicknick, 13 x Abendessen, Tee/Kaffee
  • Aktivitäten laut Tagesprogramm
  • Nationalparkgebühren & Eintrittsgelder
  • 100 Regenwald 4 you
  • Highlights: Flussfahrt auf dem Chobe. Zwei Nächte im Caprivistreifen. Besuch von Tsodilo Hills. Übernachten mitten im Okavango-Delta. Mokoro-Exkursion und Motorbootfahrten im Delta. Die Savannenlandschaft von Savuti. Jeweils drei Nächte im Tierparadies Moremi Game Reserve und im Chobe-Nationalpark. Die atemberaubenden Victoria Falls.
  • Campingausrüstung (2-Personen-Zelte inkl. 5 cm dicken Matratzen, exkl. Schlafsack)

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