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18 Tage
Südafrika

Im Bann der Natur

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Mit den Big Five ist das so eine Sache. Sie sind da, aber launisch, wenn es darum geht, sich im richtigen Moment zu zeigen. Aber die übrigen Wunder der Natur – die Panorama Route, die Garden Route, die plakativen Kliffe, die Bilderbuch-Strände und das urgewaltige Kap –, sie alle sind verlässlich zur Stelle. Im Rahmenprogramm: Tonnen von Emotionen.
Reisekarte »Im Bann der Natur«
Reisekarte »Im Bann der Natur«
  • 1.

    SO SIEHT EIN BLITZSTART INS ABENTEUER AUS: LÖWEN, HERZKLOPFEN UND SUNDOWNER-KINO.

    Natürlich liegt noch der Flughafen Johannesburg dazwischen, aber im Prinzip landest du direkt im afrikanischen Busch. Wie das? Ganz einfach. Wo die Front eines Busses normalerweise das Fahrtziel angibt, stehen hier: Weiße Löwen. Denn dafür ist das Timbavati-Wildschutzgebiet berühmt. Also: vom Flieger in den Bus auf Safari. Schneller kannst du in Südafrika nicht ankommen.
  • 2.3.

    SIND CANYONS TIEF ODER HOCH? SOWOHL ALS AUCH. BEIM WANDERN TIEF, BEI DER BOOTSFAHRT HOCH.

    Was immer du mit dem Begriff Panorama verbindest, heute lernst du, dass es auch ein Panorama in die Tiefe gibt. 800 Meter, um es genau zu sagen. Damit zählt der Blyde-River-Canyon zu den großen Naturwundern Afrikas. Und was ihn von nahezu allen furztrockenen Kollegen der Welt unterscheidet, ist seine üppige Flora bis hinauf zu den Three Rondavels. In dieser dramatischen Landschaft haben die Naturgewalten ihre Meisterstücke abgeliefert. Goldsucher wie Tom Bourke wollten ein Stück davon abhaben, aber mehr als ein paar dürftige Körnchen gab sein Claim nicht her. Geblieben sind Bourke’s Luck Potholes und die Frage, wie man bei so viel Pech von Glück reden kann. Unser Glück am Ende der Panorama Route ist real: God’s Window mit einem sagenhaften Blick auf das nächste Abenteuer, den Krüger-Nationalpark.
    Canyon
  • 4.5.6.7.

    AUGE IN AUGE MIT DEN UNUMSTRITTENEN HERRSCHERN IM TIERREICH.

    Tiere sind auch nur Menschen. Die Nachtschwärmer kehren zurück und begegnen den Frühaufstehern beim Frühstück. Wir mittendrin, wenn im Krüger-Nationalpark, dem größten Wildschutzgebiet Südafrikas, die Rollen neu verteilt werden. Fast 150 Säugetierarten, über 500 Vogelarten, dazu jede Menge Reptilien und Amphibien, das ist unser Plan. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn drei Tage Safaris durch den Krüger und das Manyeleti Game Reserve sind fast schon eine Gewähr für die Big Five. Und die Nächte kommen ja noch hinzu, denn dein Komfortzelt steht am selben Platz, wo im Mondlicht die Büsche wackeln.
    Krüger
  • 8.

    DIE RADTOUR DEINES LEBENS. VIER STUNDEN DURCH DIE SOUTH-WEST TOWNSHIPS.

    Vor zwanzig Jahren wäre es keine so gute Idee gewesen, einen Abstecher nach Johannesburg einzuplanen. Aber genau dieser Aspekt ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Südafrika sich gewandelt hat. Die Viertel, die man früher besser gemieden hätte, stehen heute ganz oben im Ranking der Szene. Hier feiert der African Way of Life sich selbst, und wir gehören heute dazu. Etwas langsamer, aber mit stetigem Fortschritt haben sich die Townships genannten Ghettos der schwarzen Bevölkerung entwickelt. Soweto ist so ein ermutigendes Beispiel. Von Abraumhalden zu aufstrebenden Strukturen mit Schulen, Handwerksbetrieben, Krankenhäusern und Kneipen, wo wir herzlich willkommen sind.
    Cycle
  • 9.10.

    DER LETZTE UNBERÜHRTE URWALD SÜDAFRIKAS. DAS RIECHT NACH NERVENKITZEL.

    Frag die Leute, was ihnen zu Südafrika einfällt, und die meisten antworten: Garden Route. Wir fliegen in den Garten. Was auf der Panorama Route Herzklopfen verursacht hat, ist hier die malerische Steilküste mit der wütenden Brandung des Indischen Ozeans. Kilometerlange Buchten, Traumstrände und gleich dahinter der letzte Urwald Südafrikas, so erkunden wir den Tsitsikamma-Nationalpark an seiner spektakulärsten Stelle: Storms River. Der Name ist Programm. Nicht zu übersehen und schon gar nicht zu überhören.
  • 11.12.

    EIN BISSCHEN DEKADENT DARF SEIN: KNYSNA AT SEA, MIT LIVE-MUSIK AN FRISCHEN AUSTERN.

    Die Bloukrans Bridge ist mit 216 Metern die höchste in Afrika. Für dich die tiefste, denn da kannst du runter am Bungee-Seil. Nein, nicht? Überlege dir gut, was die anderen von dir denken, wenn du kneifst. Obwohl – sobald ihr in Plettenberg Bay an der Traummeile aller Traumstrände liegt, ist das eh kein Thema mehr. Plett, wie die Einheimischen gern sagen, macht platt vor Vergnügen, und hinterher die Lagune von Knysna vom Eastern Point – das ist fast schon etwas zu viel des Guten. Wenn du das auch so siehst, plane deinen nächsten Tag: Wandere mit durch Halbwüste und Wald im Goukamma Nature Reserve oder bleib liegen. Dann aber richtig an der ersten Adresse für gepflegte Faulheit: Buffelsbaai Beach.
    Action
  • 13.14.

    VOM SONNENDECK DEN HIPPOS BEIM BADEN ZUSEHEN. ES GIEBT SCHLIMMERES.

    Was soll man zu Oudtshoorn sagen? Straußeneldorado, dicke Eier, leckere Steaks. Besser nicht laut drüber reden, die Vögel sind schnell stinkig, aber so was von schlitzohrig, wenn es darum geht, dem eigenen Nachwuchs einen Vorteil zu verschaffen, dass du aus dem Lachen nicht mehr rauskommst. Auf der Straußenfarm erfährst du die ganze Geschichte. Zu Erdmännchen, hier Meerkats genannt, bedarf es keines Kommentars, die sprechen für sich selbst, mit maximalem Sympathiefaktor. Das könnte als Tagesprogramm reichen, denn die Buffelsdrift Game Lodge hat außer ihrer malerischen Lage auch einen verführerischen Pool. Und warum nicht mal auf Elefanten oder Tropfsteinhöhlen verzichten und nur den Stoffwechsel schaffen lassen?
  • 15.16.

    STRAHLENDE KINDERAUGEN IN AMALIENSTEIN

    Ja ja, die Route 62. Manche kennen sie nur flüssig, dabei gehört sie zu den schönsten Strecken des Landes. Aber so viel ist richtig: Bis sie in Kapstadt endet, hat sie viele weltberühmte Vineyards gesehen. Wir beginnen mit einem Portwein bei De Krans, und weil du bestimmt wissen willst, ob auch Stellenbosch im Programm ist: Ja, ist es, weil an den himmlischen Weingütern sowieso kein Weg vorbeiführt. Also rein. Kondition antrinken für den Hotspot am Kap. Erst die Pflicht: Company’s Garden, Nationalgalerie, Long Street, Green Market Square, das knallbunte Malaienviertel. Dann die Kür zwischen Tag und Traum: Victoria & Alfred Waterfront. Mal sehen, wie lange du durchhältst.
    Weingut
  • 17.18.

    FINALE FURIOSO DER GEFÜHLE. STÜRMISCH WIE DIE SEELE DES KAPS.

    Gute Hoffung ist die erste Bürgerpflicht am Kap. Ein bisschen zugig, aber sonst der Hit. Die Landschaft: der Wahnsinn. Der Atlantik: fuchsteufelswild. Die Pinguine am Boulders Beach: wie immer adrett gekleidet. Und der letzte Abend vor deiner Abreise: wie gestern. Es wäre auch das erste Mal, von einer YOLO-Reise anders als happy zurückzukehren.

Enthalten in dieser Reise

  • Abenteuerreise mit maximal 16 Teilnehmern
  • Durchführungsgarantie ab 6 Teilnehmern
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • Unterkunft: 2 x Hotel, 4 x Lodge, 3 x Gästehaus, 2 x Restcamp, 6 x Zeltlodge
  • Transport: Reiseminibus, Fahrrad, Boot, Flugzeug (Johannesburg – Port Elizabeth)
  • Mahlzeiten: täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 2 x Abendessen
  • Aktivitäten laut Tagesprogramm
  • Nationalparkgebühren und Eintritte
  • 81,5 Regenwald 4 you
  • Highlights: Safari im Timbavati und im Manyeleti Game Reserve. Die Naturwunder an der Panorama Route. Auf der Suche nach den »Big Five« im Krüger-Park. Mit dem Fahrrad durch Soweto. Wandere an der wilden Küste des Tsitsikamma-Nationalparks. Die fabelhaften Strände der Garden Route. Zu Besuch auf einer Straußenfarm. »Back to school« in Amalienstein. Verkoste die edlen Tropfen von Stellenbosch. Wandere am Kap der Guten Hoffnung. Traumhaftes Finale: Kapstadt.

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Mit den Big Five ist das so eine Sache. Sie sind da, aber launisch, wenn es darum geht, sich im richtigen Moment zu zeigen. Aber die übrigen Wunder ...