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15 Tage
Indien

INIUG

Unforgettable glory

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Rajasthan, das Indien der Maharadschas, als Edelsteine das bevorzugte Baumaterial waren, führt an die Grenze dessen, was die Fantasie zulässt. Es macht sprachlos und berührt die Seele ganz tief. Ob du von den Abenteuern dieser Reise jemals ganz zurückkommst, ist keineswegs sicher. Aber du solltest es bei deiner Buchung in Betracht ziehen.
Reisekarte »Unforgettable glory«
Reisekarte »Unforgettable glory«
  • 1.2.

    Augen zu und durch. Im Tuk-Tuk Delhi entdecken.

    Bist du vorbereitet auf das Unfassbare? Bisher hast du nur davon geträumt, doch nun bist du mittendrin im »Land der Könige«: Paläste, uralte Städte und Festungen – viele davon sind heute Weltkulturerbe. Die Siegessäule Qutub Minar, das Meisterwerk der Steinmetze aus dem 13. Jahrhundert. Das Humayun-Mausoleum, das zum Vorbild des Taj Mahal wurde und ebenfalls am Fluss Yamuna lag, der es sich dann aber anders überlegte. Die Freitagsmoschee Jama Masjid mit dem Fassungsvermögen von 20.000 Gläubigen. Und zwischen all dem Delhi, Stadt mit Puls 200. Einfach unfassbar!
    Indien: Neu Dehli
    Neu Dehli
  • 3.

    »Bau mir das schönste Grabmal der Welt!« Und Shah Jahan nahm 20.000 Handwerker.

    In Agra stehen die Weltkulturerbestätten Tür an Tür. Und natürlich überwältigt die Dimension des Roten Forts, das in der Form eines Halbmondes erst das Machtzentrum der Mogulkaiser und später das Gefängnis von Großmogul Shah Jahan wurde, der aus grenzenloser Liebe zu seiner Frau Mumtaz in 17 Jahren das Grabmal Taj Mahal bauen ließ und den Staat damit in den Ruin trieb. Heute, 370 Jahre danach, hat es sich dennoch gelohnt, denn das Taj Mahal mit seinem Architekturgarten nach den Regeln des Korans ist immer noch das schönste Bauwerk der Menschheit.
  • 4.

    Vergiss die Ohrenstöpsel. Lautlos schlummern, hinter meterdicken Palastmauern.

    Einst war Fort Madhogarh es ein Schloss in den Händen der Maharadschas und wurde 400 Jahre lang von Generation zu Generation vererbt. Und als die Ära der Alleinherrscher aus der Zeit fiel, geschah dem Palast das Beste, was ihm passieren konnte. Er wurde zum familiengeführten Hotel, wo in allen Ritzen noch der Geist der Maharadschas lauert. Heute auf uns.
  • 5.6.

    Gönne dir das ultimative Erlebnis: Ballonfahrt über die rosa Stadt.

    Du magst doch Pink, oder? Dann freue dich auf Jaipur, das der Maharadscha 1876 wegen des Besuches von Kronprinz Albert Eduard mit Mann und Maus in Rosarot streichen ließ. In Indien die Farbe der Gastlichkeit. Verschont blieben – Brahma sei Dank – das Fort Amber mit seinen abertausend Spiegeln im Sheesh Mahal. Das aus dem Vollen gehauene, sekundengenaue Observatorium. Und der Palast der Winde mit seinen 953 Fensterchen, damit die Haremsdamen was zu gucken hatten. Du wirst auch noch gucken, ungläubig und fasziniert, wenn im Bollywood-Kino die Post abgeht. Mitkämpferloge auf allen Plätzen.
    Jaipur
  • 7.8.

    Darf nicht jeder sehen: die Kunstschätze des Bundi Palace.

    Ranthambore war mal die Lieblingspirsch der Maharadschas. Heute nur noch mit der Kamera, denn das Wohnzimmer des Indischen Tigers ist Nationalpark. Und wer sich ein bisschen auskennt, weiß, dass die Großkatzen tagsüber ziemich faul sind. Also warten wir bis zum Abend mit unserer Safari, auf alles, was uns gern sehen möchte. Und umgekehrt. Gut geschlafen oder vom Jagdfieber verfolgt? Das legt sich in Bundi, wo die Treppen des Stufenbrunnens 46 Meter ins Erdreich führen. In der Tiefe Reliefs, Skulpturen und geschnitzte Terrassen, obendrüber die verschlungenen Gassen zum Altstadt-Markt. Ist eben für jeden was dabei.
    Essen in Indien
    Essen
  • 9.10.

    Hanna, wie siehst du denn aus? Bodypainting mit Henna.

    Indiens Nächte sind hell. Was natürlich damit zu tun hat, dass es keine Ladenschlusszeiten gibt. In den Dörfern schon gar nicht. Aber wenn sich der Trubel dort legt, gehen über dir die Lichter an. Ein sensationeller Sternenhimmel lässt nur eine Option zu: die Nacht am See. Träumen bis zum Umfallen und dann ab ins Komfortzelt. Unsere zweite Nacht in Bijaipur geht auch nicht ohne Sterne ab. Hier aber ist es der Glanz üppiger Zeiten, als das Schloss Bijaipur noch Sitz des Maharadschas war. 400 Jahre ist das her, aber was hat sich seither getan? Nicht viel. Die Tradition der Gastfreundschaft ist geblieben, für uns heute in der 13. Generation.
  • 11.12.

    Wenn der Tag nicht reicht, nimm die Nacht dazu. Traumhaft.

    Wir geben es zu: Zwei Tage Udaipur sind zwei Tage zu wenig. Also Konzentration auf das Schönste unter den wachsamen Augen der elf weißen Paläste. Die Marmorplätze, die Boulevards entlang der Seen, die Altstadt mit dem Zentrum der Künstler und Artisten, die Basare für alles, was man nicht braucht. Aber toll. Und obertoll – wenngleich ein völlig unzureichender Begriff – geht es weiter, im monumentalen Stadtpalast und mit einer Bootsfahrt zum schneeweißen Lake Palace im Pichola-See, wo James Bond in der Residenz von Bösewicht Octopussy aufgeräumt hat.
  • 13.14.

    Drumherum nur Wüste. Statt SUV ein Kamel.

    Wenn wir am Pushkar-See ankommen, stehen auf den heiligen Treppen der Ghats die Gläubigen, um ihre Seelen reinzuwaschen und um Gesundheit zu bitten. Wie wär’s? Nach der Segnung gibt’s einen roten Punkt auf die Stirn, und sobald deine Rosenblätter verstreut sind, bist du von deinen Sünden befreit. Schaden wird es nicht. In den Gassen des Basars wartet zwischen very sweet und very spicy eine bunte, geräuschvolle Nacht auf dich. Vielleicht deine faszinierendste, und wenn du stark bist, halte durch bis zum Sonnenaufgang am Savitri-Tempel mit mystischem Blick über Pushkar, wo am See die ersten Gläubigen schon wieder beten.
  • 15.

    Was hast du nicht alles erlebt und doch nur an der Patina einer unvorstellbaren Kultur gekratzt.

    Der Shatabdi-Express hat uns in der Nacht zurück nach Delhi gebracht. Noch Zeit bis zum Abflug? Die "große Seele" Gandhi lohnt. Geist, Leben und Wirken des gewaltlosen Kämpfers für die Unabhängigkeit Indiens von Great Britain. Dann müssen auch wir dich gehen lassen. Aber bei YOLO bist du jederzeit wieder willkommen.
    Zug fahren in Indien
    Zugfahrt

Enthalten in dieser Reise

  • Abenteuerreise mit maximal 12 internationalen Teilnehmern (Der Altersdurchschnitt ist auf dieser Reise erfahrungsgemäß höher als bei anderen Reisen!)
  • Durchführungsgarantie aller Termine
  • Englisch sprechende Reiseleitung in internationaler Reisegruppe
  • Unterkunft: 10 x Hotel, 3 x Heritage-Hotel, 1 x Camp
  • Transport: U-Bahn, Rikscha, privates Fahrzeug, Zug, Bus, Jeep, 4x4-Safari-Fahrzeug
  • Mahlzeiten: 3 x Frühstück, 1 x Mittagessen, 2 x Abendessen
  • Aktivitäten laut Tagesprogramm
  • Eintrittsgelder
  • 100 m² Regenwald 4 you (Jedem Gast schenken wir im Regenwald von Ecuador ein Grundstück, das Jahr für Jahr den CO2-Ausstoß seiner Reise kompensiert. Eingetragen auf seinen Namen und auf ewig seins.)
  • Highlights: Die Gesichter Delhis entdecken. Beeindruckender Taj Mahal in Agra. Typisches Landleben in Rajasthan.

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