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14 Tage
Indonesien

Across magnificent dreams

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Verrückt, oder? Indonesien verteilt sich auf 17.508 Inseln. Wir nehmen die interessanteste. Die mit dem Weltkulturerbe Borobudur, mit Urwald und grünen Canyons, dem aktiven Vulkan Bromo und Kaffee wie Gold. Willkommen auf Java. Und ganz zum Schluss doch noch ein Inselchen extra: Bali. Dazu muss man nichts sagen, oder doch? Dann guck selbst.
Reisekarte »Across magnificent dreams«
Reisekarte »Across magnificent dreams«
  • 1.2.

    Du kennst Kaffee? Kennst du nicht. Erst jetzt weißt du, was Kaffee ist.

    Es ist ein bisschen wie zu Hause. Nur anders eben. Denn die vorherrschende Volksgruppe Jakartas sind Nachfahren der Einwanderer, die während der Kolonialzeit aus Europa kamen. Schau mal, was geht. Die Museen sind kein Fehler. Tolle Geschichte im Museum Nasional oder im Balai Seni Rupa der feinen Künste. Mehr Leben steckt im Chinesenviertel, auch perfekt gegen den kleinen Hunger oder (Kaffee-)Durst. Aber beeil dich, wir treffen uns um 18 Uhr zum get together.
    Die erste Sehenswürdigkeit von Bandung, der turbulente Bahnhof, ist praktisch unausweichlich, denn wir kommen mit dem Zug. Die zweite ist mindestens so alt, aber leckerer, hört auf den Namen Braga Street und ist großzügig angereichert mit Kolonialarchitektur, Restaurants und Kneipen. 
  • 3.4.

    Jauchzet! Schwimmen im Türkiswasser des Green Canyon ist das Höchste, wenngleich ziemlich tief.

    Groß war gestern. Pangandaran ist der Schnuckel. Fischerdorf und höchst beliebter Badeort mit einer ungewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt im Naturreservat Penanjung. Grün ist nicht nur hier die dominierende Farbe. Wie immer, wenn der Urwald nicht fern ist. Hier heißt er Green Canyon, wo sogar der Fluss, die Wasserfälle und manchmal auch die Steine grün sind. Durch diesen Dschungel müssen wir durch zum gelobten Land bzw. Strand, wo wir mit Beachlunch und Warmbadekur der Überanstrengung entgegenwirken.
  • 5.6.7.

    Nimm dir Zeit für einen stillen Moment in Borobudur und die Welt wird klein.

    Die Einwohner von Yogyakarta würden zahlenmäßig reichen, um die ganze Insel aufgelockert zu bevölkern. Aber nein, es musste die Hauptstadt sein. Und so entstand ein von Traditionen schimmernder Juwel, das kulturelle Herz des Landes mit einer Kammer im Gestern und der anderen in der Zukunft. Dazwischen du. Im Hauptpavillon des Kratons, auf dem Vogelmarkt, in den Batikbuden und Javakaffee-Stuben der Shoppingmeile Jalan Malioboro, Tür an Tür mit buddhistischen Tempeln. Der Zeitpunkt ist nichts für Morgenmuffel, aber die Wirkung entschädigt blitzartig. Die größte buddhistische Tempelanlage der Welt mit ihren 76 glockenförmigen Stupas war jahrhundertelang vergessen. Verschüttet vom Staub der Zeit. Heute sind die neun Stockwerke mit ihren fünf Kilometer langen Flachreliefs aus dem Leben und Wirken Buddhas UNESCO-Weltkulturerbe, was eigentlich auch für den Blick von den obersten Arupadhatu-Terrassen über das Kedu-Tal gelten sollte. Dafür hat es sich gelohnt, früh aufzustehen. Was fehlt uns noch in diesem Epizentrum der Faszinationen? Eine Fototour durch die expressionistische Flowerpower Indonesiens. Wird gemacht. Mit dem Rad. In Slow Motion.
  • 8.

    Open-air bathroom, das ist mal ein befreites Duscherlebnis.

    Sakrischgrün. Solche Reaktionen der Bewunderung sind hier total normal. Denn: Erstens gibt es kein grüneres Grün, und zweitens liegt der geschützte Park an den Hängen des heiligen Vulkans Penanggungan. Passt also, und schmecken wirst du es auch, weil uns die Mitarbeiter im Reservat mit allen Genüssen versorgen, die die Natur hier wachsen lässt. Vom Grund in den Mund sozusagen. Und wir bleiben selbstverständlich über Nacht, schließlich müssen wir wissen, ob auch die Sterne grün leuchten.
  • 9.

    Man muss einem Vulkan nicht unbedingt in die (Lava)Suppe spucken. Aber du könntest, wenn du wolltest.

    Aufwachen und weiterstaunen sind praktisch eins. Welche Kräuter helfen wogegen? Wie geht Landwirtschaft in Handarbeit? Wie kommt der Geschmack in den Reis? Wie schmeckt Kaffee an der Quelle? Der Vormittag ist schnell rum, aber dann gibt sich Mount Bromo die Ehre. Der Stratovulkan köchelt vor sich hin und dann und wann spuckt er was aus. Wäre auch langweilig sonst. Was die Tengger nicht davon abhält, die wohltemperierten Hänge intensiv zu bewirtschaften.
  • 10.

    Sonnenaufgang über dem aktiven Vulkan. Wärmstens zu empfehlen.

    Morgens um drei ist es hier saukalt. Aber der Blick, wenn wir den Hausberg geschafft haben und über dem Mount Bromo die Sonne aufgeht, der macht alles wieder wett. Kannst du noch lange von träumen, wenn wir am Nachmittag Kalibaru erreicht haben. Am Pool, im Pool oder unter den Händen eines erprobten Masseurs. Masseurin geht auch.
  • 11.12.

    Du hast es dir verdient. Enjoy the Pemuteran Beach.

    Hautnah dabei, wenn für andere die Arbeit beginnt. Bei der Kautschukproduktion oder wo der Kaffee geröstet und der Kakao fermentiert wird. Gebackene Bananen zum Frühstück? Why not. Dann aber wird es Zeit, die Seele und nicht nur die baumeln zu lassen. Am Ende der Route setzt uns die Fähre über nach Bali. Der grandiose Beachside Spot von Pemuteran, seine Palmen, das Zuckerwasser, die Bars – sie tun, was sie immer tun: frohlocken.
  • 13.14.

    Hier ist fast alles heilig, einschließlich Affenwald und Weltkulturerbestätte Elefantengrotte

    »Eat Pray Love«, hast du gesehen? Wenn nicht, auch egal. Im letzten Teil der Selbstfindung kommt die Protagonistin Liz nach Ubud und fragt sich, warum die Menschen hier so freundlich zu allem und jedem sind. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie die Liebe ihres Lebens findet. Und heute du. In der Magie dieser wundervollen Insel, bis mit dem Frühstück des letzten Tages der Vorhang fällt. Aber wie der Erleuchtete schon sagte: Solange deine YOLO-Reise nicht zu Ende geht, kann die nächste nicht beginnen. So ähnlich jedenfalls.

Enthalten in dieser Reise

  • Abenteuerreise mit maximal 12 Teilnehmern
  • Jede Reise findet statt
  • Englisch sprechender, einheimischer Guide in internationaler Reisegruppe
  • Unterkunft: 12 x Hotel, 1 x Guesthouse
  • Transport: Taxi, Zug, privater Minibus, privater Bus, Fähre
  • Mahlzeiten: 12 x Frühstück, 1 x Mittagessen, 1 x Abendessen
  • Aktivitäten laut Tagesprogramm
  • Eintrittsgelder
  • 100 m² Regenwald 4 you (Jedem Gast schenken wir im Regenwald von Ecuador ein Grundstück, das Jahr für Jahr den CO2-Ausstoß seiner Reise kompensiert. Eingetragen auf seinen Namen und auf ewig seins.)
  • Highlights: Erlebe das moderne Indonesien in Jakarta. Entdecke die Kulturschätze Yogyakartas. Natur pur im Seloliman-Naturreservat. Idyllisches Pangandaran.

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