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12 Tage
Kambodscha & Laos

KHITC

Take care of your soul

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Auf die Frage »Wie haben die das nur gemacht?« weiß auch diese Reise keine Antwort. Und wenngleich die Zeit an den heiligen Kunstwerken nagt, die einzigartigen Tempelstätten der Khmer sind bis heute der spirituelle Leitfaden einer Kultur, die außer Rätseln das Gefühl zurücklässt, an verwirrend einzigartigen Orten gewesen zu sein.
Reisekarte »Take care of your soul«
Reisekarte »Take care of your soul«
  • 1.2.3.

    Angkor Wat, das unerklärliche Weltkulturerbe.

    In Siem Reap, dem »Ort der Niederlage der Siamesen«, beginnt deine Reise mit einem Aufstand der Gefühle. Nur wenige Kilometer von hier haben die Untertanen von König Suryavarman II. vor fast 900 Jahren das größte Heiligtum der Welt gebaut: Angkor Wat, den einzigartigen Haupttempel von über 1.000 Meisterwerken des sagenhaften Angkor-Imperiums. Je nach deiner Ankunft erwartet dich eine dreitägige Zeitreise in den Brennpunkt eines sagenhaften Kultes. Einen vollen Tag lang führt dich dein Tourguide durch das Unvorstellbare: die Zitadelle der Frauen, den Staatstempel Bayon, die Motivgirlanden an der Terrasse des Leprakönigs, die Elefantenterrasse, die gewaltigen Steingesichter, die Tempelanlage Ta Prohm, durch die sich die beindicken Wurzeln von Würgefeigen bohren. Danach brauchst du einen freien Tag, um das Erlebte zu begreifen. Wie wär’s mit einem Bootstrip auf dem Tonle Sap, am Seil über den Regenwald der Welterbestätte fliegen oder Socialising in der Old Market Area von Siem Reap? Du wirst das Richtige schon finden.
    Flying
  • 4.

    Von kambodschanischen Hausfrauen frisch auf den Tisch gebracht: unser Khmer-Dinner.

    Homestay, dahinter verbergen sich authentische Begegnungen mit den Menschen eines Landes. Die Möglichkeit, näher an seinen kulturellen Herzschlag zu kommen als irgendwo sonst. Unterwegs nach Phnom Penh können wir in Kampong Thom auf Tuchfühlung mit der Gastfreundschaft der Khmer gehen. Nicht ganz zufällig liegt in unmittelbarer Nähe Sambor Prei Kuk, ein Tempelkomplex noch aus der Vor-Angkor-Zeit. Jedenfalls das, was der Zahn der Zeit und der unstillbare Hunger der Natur übrig gelassen haben. Immerhin stand die Architektur von Sambor Prei Kuk mit seinen plastischen Kunstwerken Pate für die Tempel von Angkor.
  • 5.6.

    Lachen und weinen. Die unfassbare Zeitgeschichte von Phnom Penh.

    Die glanzvollen Zeiten der Hauptstadt Phnom Penh begannen 1372 mit dem Bau der ersten fünf Buddha-Statuen. Das spirituelle Zentrum Wat Phnom, der Königspalast mit Thronhalle und Silberpagode, das Nationalmuseum, der Zentralmarkt im Art-déco-Stil der französischen Kolonialzeit, das Unabhängigkeitsdenkmal – diese Stadt hat es in sich. Und zum Sonnenuntergang Kambodschaner treffen, auf der Riverfront-Promenade, wo Tonle Sap und Mekong zusammenfließen. Der Tag wird gut. Aber Phnom Penh steht auch für den Massenmord an einem Volk, bei dem das Pol-Pot-Regime die gesamte intellektuelle Elite des Landes, insgesamt zwei Millionen Menschen, zu Tode folterte. Ohne Grauen angesichts der 8.000 Totenschädel des Gedenkstupas, der »Killing Fields« und im Genozid-Museum war man nicht wirklich in Kambodscha. Nur die Freundlichkeit der Menschen, die ganz allmählich aus ihrem Trauma zurückkehren, lässt die Szenarien der Vergangenheit ertragen.
  • 7.

    Ungleicher Kampf gegen Minen. Wir helfen verletzten Kindern.

    Bereits am Vorabend hat uns der Flieger in Vientiane abgeliefert, also passend zur »Stadt des Mondes«. Über 2.000 Buddhas in Keramik und Silber warten schon. Aber nicht lange, denn Wat Si Saket, der älteste Tempel, der noch einen Trommelturm im chinesischen Stil hat, gehört zu unserem Morgenprogramm. Für die Unabhängigkeit von Frankreich wurde ausgerechnet ein Triumphbogen errichtet, samt Prachtstraße, also sehr parisienne, nur mit mehr Palmen. Von oben ist der Blick über Vientiane am schönsten, also rauf bis zur siebten Etage, das ist der eigentliche Triumph.
  • 8.9.

    Vang Vieng – schöner, als ein Sportstudio jemals sein kann.

    Party bis der Arzt kommt, damit hat sich Vang Vieng einen Namen gemacht. Aber was läuft tagsüber? Da ist es ein Paradies für Outdoor-Aktivitäten. Mit traumhafter Bergkulisse in einer idyllischen Landschaft. Höhlen, in denen du schwimmen kannst, und Reifen-Rafting auf dem Nam Song. Für einen Besuch der Khmu in ihren verstreut liegenden Dörfern nehmen wir das Rad inklusive Erfrischung nach getaner Arbeit: Dschungeldusche unter dem atemberaubenden Kaeng-Yui-Wasserfall.
  • 10.11.12.

    Drei Tage an einem Ort, mit Gefühlen für vier Wochen. Nachspielzeit nicht mitgerechnet.

    Religiöse Hauptstadt, Hauptstadt des französischen Protektorats Laos und ehemalige Hauptstadt des historischen Königreiches – da denkt man gleich an was Großes. Falsch gedacht. Luang Prabang ist eine überschaubare Stadt, aber riesengroß in seiner kulturellen Bedeutung. Du hast viel Zeit für phänomenale Entdeckungen. Wat Mai, Wat Visoun und Wat Aham, die glanzvollsten der rund 100 Tempel, Wat Choum Khong wegen seines traumhaften Gartens, die 328 Stufen zum spirituellen Zentrum auf dem Berg Phousi mit sensationellem Blick über die Stadt und abends am Fuße desselben das komplette Leben von Luang Prabang, ausgebreitet auf seinem laternengeschmückten Nachtmarkt. Der Pool unter den türkisfarbenen Kaskaden des Kuang-Si-Wasserfalles gilt bei diesem Drei-Tage-Programm als Wiedergutmachung an die geschundenen Füße, worunter auch eine romantische Mekong-Bootsfahrt zu den Pak-Ou-Höhlen fällt. Der vierte und letzte Tag ist vielleicht nur so zu ertragen, wie auch der laotische Bauer seinen Kummer runterspült: mit Reisschnaps von der Quelle. Am schönsten an der Stelle, wo Mekong und Khan zusammenfließen. Und so lange, bis dein Flieger geht. Auch wenn du bis zu deiner nächsten YOLO-Reise am liebsten sitzen bleiben würdest.
    Wasser

Enthalten in dieser Reise

  • Abenteuerreise mit maximal 12 Teilnehmern
  • Durchführungsgarantie aller Termine
  • Englisch sprechende Reiseleitung in internationaler Reisegruppe
  • Unterkunft: 8 x Hotel, 2 x Pension, 1 x Gastfamilie
  • Transport: Flugzeug, Van, Reiseminibus, Tuk-Tuk, Fahrrad, öffentlicher Bus
  • Mahlzeiten: 9 x Frühstück, 1 x Abendessen
  • Aktivitäten laut Tagesprogramm
  • Eintrittsgelder (Tages-Pass für Angkor Wat)
  • 100 m² Regenwald 4 you (Jedem Gast schenken wir im Regenwald von Ecuador ein Grundstück, das Jahr für Jahr den CO2-Ausstoß seiner Reise kompensiert. Eingetragen auf seinen Namen und auf ewig seins.)
  • Highlights: Angkor Wat – monumentale Tempel mitten im Dschungel. Den Alltag der Einheimischen hautnah erleben. Tropisches Flair in Vang Vieng. Unter den Kuang-Si-Wasserfällen schwimmen.

Termine

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