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15 Tage
Sri Lanka

From Buddha with love

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65.000 Quadratkilometer, aber wir schaffen das. Sind auch nur 2.400 Jahre, durch die wir durchmüssen. Von den 80 Höhlentempeln in Dambulla nach Kandy, wo ein Eckzahn bewacht wird wie die Kronjuwelen. Zu den Teepflückerinnen im idyllischen Hochland und an die Traumstrände im Süden. Ganz zum Schluss das Edelste: blaue Saphire im UNESCO-Weltkulturerbe Galle.
Reisekarte »From Buddha with love«
Reisekarte »From Buddha with love«
  • 1.

    Ohne Buddha läuft nichts. Aber Wolkenmädchen und Lustgärten sind auch dabei.

    Colombo ist sieben Mal so groß, deshalb lieber International Airport Negombo – führt schneller ins Abenteuer. Welcome-Meeting um 17:30 Uhr, und wenn du schon früher ankommst: Am holländischen Kanal wurde vor 370 Jahren die Idylle erfunden, am acht Kilometer langen Negombo Beach der Müßiggang. Und wenn du mehr sehen willst: Tuk-Tuks stehen an jeder Ecke.
  • 2.3.

    Buddha wartet liegend: eigentlich unerreichbar im Kloster Mihintale auf der Bergspitze.

    Das musst du einfach wissen: Etwa 400 Jahre vor Christus schmuggelten seine Anhänger aus Indien einen Zweig des Baumes nach Anuradhapura, unter dem Buddha die Erleuchtung erlangt hatte. Eine Pappelfeige. Die steht noch und ist heute die bedeutendste Pilgerstätte der Stadt. Einst die erste Hauptstadt Sri Lankas, neuntgrößte der Welt, dann versunken im Dschungel, ist Anuradhapura wieder religiöses Zentrum mit unschätzbaren Kulturgütern und den ausgegrabenen Prunkstücken einer heroischen Vergangenheit. Hautnah zu erleben auf einer Fahrradtour durch die Ruinen der Jahrhunderte.
  • 4.

    1.000 Jahre Wache schieben und das wird sich die nächsten 1.000 Jahre nicht ändern.

    Des einen Leid, des anderen Freud. Anuradhapura ging in Stücke, Polonnaruwa wurde neue Hauptstadt im goldenen Zeitalter Sri Lankas. Zehntes Jahrhundert. Ihr archäologischer Park ist eine einzigartige Zeitreise zu den Stupas, Tempeln und monumentalen Relikten des königlichen Palastes. Doch nichts geht ohne Buddha. Vier gigantische Statuen, 14 Meter hoch aus dem Vollen geklopft, haben auch 1.000 Jahre danach noch die Ruhe weg.
  • 5.

    Ok, nur noch 153 Buddhas, dann kommt der handfestere Teil.

    In Worten: Einhundertdreiundfünfzig kleine Buddhas auf einem Fleck, das muss einen besonderen Grund haben. Ist auch so. Platzmangel nämlich, denn sie stehen, liegen und sitzen allesamt unterirdisch. Die 80 Höhlentempel von Dambulla, in deren Grotten sich einst König Valagamba vor den anrückenden Indern versteckte, sind heute UNESCO-Weltkulturerbe und erzählen Buddhas Geschichte in Bildern und Basalt. Morgen kommt Buddha ein letztes Mal, wenn auch nur stückchenweise, deshalb noch eine Auszeit nach eigenem Gusto: Pool oder Elefanten-Dating im Wildlife Reserve.
  • 6.7.

    Rushhour auf der Nervenbahn. Kandyan Dance Performance mit Fire Walking Show.

    Wie versprochen: Buddha’s best. Sein linker oberer Eckzahn nämlich, gehütet wie sein verschollener Augapfel. Der Eckzahn aber ruht in Kandy unter dem goldenen Dach des Zahntempels. Zehn Sekunden, länger darf niemand die Schatulle betrachten, in der er sich befinden soll. Die Felsenfestung Sigiriya, 200 Meter senkrecht, mit Lustgärten und Wolkenmädchen, ist da schon konkreter, aber liegt immer noch weit hinten in der Saga. Handfest romantisch wird es erst im schönsten botanischen Garten Asiens. Auch ohne grünen Daumen sehr zu empfehlen. Very British, das war einmal. Aber ein Five o’clock tea mit abgespreiztem kleinen Finger ist immer noch in. Wie der Darjeeling als First Flush zur Krönung jeder Teetafel wird, ist nach unserem Besuch der Tea Factory kein Geheimnis mehr.
  • 8.9.10.

    Sri Lanka ohne Tee ist wie Britain ohne five o’clock.

    Überraschung: Sri Lanka hat Berge. Dort, wo sich sommers die englischen Ladys ins refreshing green zurückgezogen haben. Traumhaft schön. Nur übertroffen von der Eisenbahnlinie, die als schönste der Welt gilt. Erstes Highlight im Hochland nach sieben Stunden Augenglück: Bandarawela. Was in China die »acht Kostbarkeiten«, sind hier die sieben Geheimnisse der heimischen Küche. Aber schön der Reihe nach: erst Kochkurs, dann genießen. Nach sitt und satt das zweite Highlight: Haputale. Einen Tag durch die grandiose Tee-Landschaft der Bergkette wandern. Und weil’s so schön war, Highlight drei: durch die artenreiche Flora und Fauna des Nebelwaldes beim Bergdorf Kudaoya. Inklusive Lunch, wo auch die Teepflücker essen.
  • 11.12.

    Du hast es verdient: kilometerlanger Traumstrand. 30 Grad. Immer Highlife.

    Zeit, wieder runterzukommen. Von fast 2.000 Metern auf null in sieben Stunden. Mit einem Intermezzo im Elefanten-Waisenhaus, wo die Mini-Rüssel aufgepäppelt werden, bis sie im Alter von fünf Jahren allein zurechtkommen. Dann aber Mirissa. Mehr Süden geht nicht, mehr Traumstrand auch nicht, mehr Zuckerwasser schon gar nicht. Indischer Ozean. Türkisgrün und kuschelwarm. Zwei Tage Paradies – just 4 you.
  • 13.

    Sie sitzen da tagein, tagaus und schleifen kornblumenblaue Saphire. Für dich?

    Hinten raus noch ein Weltkulturerbe? War mal der bedeutendste Seehafen Sri Lankas. Perser, Araber, Griechen, Römer, Inder. Zuletzt die Portugiesen, allerdings ziemlich gerupft von den Holländern, die aus Galle die Hauptstadt Niederländisch-Ceylons machten. Ganz zum Schluss die Briten. Von allen etwas lebt in der Altstadt weiter. Und nach dem Sonnenuntergang über der Festungsmauer folgt die Nacht der Gefühle durch Bars und Läden, nach denen es nur ein paar Schritte zu deinem Zimmer in einer 250 Jahre alten holländischen Villa sind.
  • 14.15.

    Hexenkessel, Hochofen, Sammelbecken, Schmelztiegel? Alles zum dahinschmelzen.

    Der Zug bringt uns dorthin, wo wir am Anfang nicht waren: Colombo. Hauptstadt und Wirtschaftsmetropole. Multiethnisch und multikulturell. Skyline und Cinnamon Gardens. Viktorianisch und World-Trade-centerisch. Unser City Walk führt durch ein paar Jahrhunderte Ups und Downs. Der Barefoot Fairtrade Store freut sich auf deine übrig gebliebenen Rupien. Also leiste dir ein Souvenir, die Bank gibt eh nichts mehr dafür. Nur einen Rest behalte, für ein Abschiedsdinner mit allen, die auf dieser Reise Freunde geworden sind. Denn die gehören bei YOLO immer dazu.

Enthalten in dieser Reise

  • Abenteuerreise mit maximal 12 internationalen Teilnehmern (Der Altersdurchschnitt ist erfahrungsgemäß höher als bei anderen Reisen!)
  • Durchführungsgarantie aller Termine
  • Englisch sprechende Reiseleitung in internationaler Reisegruppe
  • Unterkunft: 12 x Hotel, 1 x Guesthouse, 1x Permanent Zelt-Camp
  • Transport: Reiseminibus, öffentlicher Bus, Fahrrad, Rikscha, Zug
  • Mahlzeiten: 11 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 3 x Abendessen
  • Aktivitäten laut Tagesprogramm
  • Nationalparkgebühren & Eintrittsgelder
  • 100 m² Regenwald 4 you (Jedem Gast schenken wir im Regenwald von Ecuador ein Grundstück, das Jahr für Jahr den CO2-Ausstoß seiner Reise kompensiert. Eingetragen auf seinen Namen und auf ewig seins.)
  • Highlights: Der heilige Bo-Baum in Anuradhapura. Radtour durch Polonnaruwas Ruinen. Faulenzen in Mirissa. Besuch im Elefantenwaisenhaus. Aufstieg auf den Löwenfelsen.

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