Grenzenlose Freiheit  (© mihtiander, iStockphoto.com / YOLO Reisen )

Mach was du willst, mach YOLO.

Freiheit

Lemminge sind nicht dein Ding? Touristengeschwader, die hinter einem wedelnden Fähnchen herrennen? Busse, die überall vorbeibrettern, wo du gerne angehalten hättest? Fotostopps, die bestenfalls als Pinkelpause herhalten? Sag, wie es ist.

Du willst Freiheit in motion? Jederzeit das Glück im Griff haben? Die Stunden nach deinen Interessen gestalten? An den aufregendsten Orten der Welt die Möglichkeiten ausloten? Und trotzdem nicht allein dastehen? Sondern mit Leuten, die so fühlen wie du? Und einem Tourguide, der alles kennt und alles weiß? Auch, wann er die Klappe halten soll?
Wenn das so ist, dann mach das doch. Mach YOLO.

15 neue Freunde

Schon gesehen? 31 Länder von Argentinien bis Vietnam. Praktisch die ganze Welt. Und immer da, wo dein Herz bubbert. Vor Spannung. Vor Überraschung. Vor Lebenslust. Vor Übermut. Mit von der Partie sind allerhöchstens 15 neue Freunde.

Mal kommen sie erst unterwegs dazu. Mal seid ihr von Anfang an zusammen. Und du? Du bleibst noch, willst früher kommen oder weiterreisen? Dann buche die Flüge, wie es zu deinen Plänen passt, denn YOLO-Reisen sind erst mal ohne. Nur wenn du es willst, buchen wir dir »just in time« den Flug dazu. Sogar mit Rail & Fly.

Farbenfroh (© wundervisuals, iStockphoto.com / YOLO Reisen)

Englisch oder Deutsch oder Hände & Füße

Nix verstehen?

Internationalität ist das Credo von YOLO. Aber du entscheidest, was dir am wichtigsten ist. Alle Reisen mit einer englischen Überschrift bringen Teilnehmer aus der ganzen Welt zusammen und werden von einem englischsprachigen Tourguide begleitet.

Nix verstehen – das macht bei YOLO gar nix. Denn die Feinheiten einer fremden Kultur versteht man in der Muttersprache oft besser. Dafür gibt es die Reisen mit einer deutschen Überschrift, mit deutschsprachigen Gästen und einem einheimischen Reiseleiter, der dich in astreinem Deutsch durch die Geheimnisse seines Landes führt.

Freunde teilen

So viel ist sicher: Wenn du allein reist, bleibst du nicht lange allein. Und unter uns: Ein glücklicherer Weg, internationale Freunde zu finden, ist praktisch unmöglich. Fortsetzung auf Facebook. Weil es aber immer das Schönste ist, unvergessliche Erlebnisse zu teilen, begeistere doch deinen Partner, Freunde, Familie für unsere Idee.

Wir halten jede Buchungsoption für dich offen. Als untrennbares Paar. Mit ziemlich besten Freunden. Als Clique oder Familienclan, der nur im Dreier- oder Viererpack auftritt. Die Zimmer passen wir optimal an, auch halbe Doppelzimmer gibt’s.

Abendstimmung (© Rabyesang, iStockphoto.com / YOLO Reisen)

Mittendrin statt nur am Rand

Geheimtipps

Große Momente erlebt man nicht als Zaungast. Und weil immer noch gilt, dass man nur wahrnimmt, was man auch kennt, geben wir euch die besten Reiseleiter und Tourguides mit. Einheimische, die hier schon jede Ecke gefegt haben. Die nicht aus Wikipedia, sondern aus dem eigenen Leben zitieren. Für die sich Türen öffnen, hinter denen Geheimtipps verborgen liegen, die dem Turbotouristen fremd bleiben.

Aktiv dabei sein, ein Teil der anderen Kultur werden, Einheimischen auf Augenhöhe begegnen und sehen, was wir von ihnen lernen können. So haben wir uns das gedacht. So wird’s auch kommen.

Lodges

So eine Bettenburg mit vierstelligen Zimmernummern ist doch was Feines. Nein, nicht? Tja, dann sind wir uns in diesem Punkt wohl auch einig. Authentischer ein Land erleben, das beginnt auch dort, wo du abends landest. Wo die Zimmernummern höchstens zweistellig, manchmal nur einstellig sind, weil gerade so viele vorhanden sind wie für deine Gruppe gebraucht werden. Sie heißen Lodges und gehören meist privaten Gastgebern, wo es zugeht wie bei Muttern. Im denkbar besten Sinne. Manchmal verwöhnt uns auch ein Bushcamp, weil der Busch dort so viel zu bieten hat. Oder eine Zugfahrt durch die Nacht. Oder der Sternenhimmel, wenn alles andere keine ernst zu nehmende Alternative ist.
Mobile Küche  (© enviromantic, iStockphoto.com / YOLO Reisen)

Essen auf Rädern geht immer

Schnitzel

Keine Frage, wir könnten in geleckten Restaurants mit internationaler Küche oder ausgebuffter Systemgastronomie speisen. Aber mal ehrlich: Schnitzel mit Pommes in den peruanischen Anden? Wäre möglicherweise vom Lama, nur: Schnitzel bleibt Schnitzel.

Aber spontan stehen bleiben, wenn wir mit dem Bike an einer Straßenküche vorbeikommen, wo es herrlich duftet, da erwartet dich mehr, als satt zu werden. Deshalb sind nicht alle Mahlzeiten inkludiert, aber dein Reiseleiter hat an jedem Ort den besten Tipp aus Essen und Erleben.

Apropos Bike.
Es ist ja nicht nur das Fortbewegungsmittel der Wahl, wenn man Aktivität und Erlebnisintensität verbinden möchte. Auf unseren Reisen steht es auch symbolisch für eine Art der Streckenführung, bei der zwischen A und B mehr als nur Kilometer liegen.

Im öffentlichen Bus, der sich rappelvoll mit Einheimischen durch die Rush Hour quält oder in der Holzklasse durch einsame Landschaften, wo auch mal eine Ziege oder ein paar Hühner zusteigen, da ist doch mehr geboten als in klimatisierten Sänften, wo der Geschmack von Freiheit und Abenteuer außen vor bleibt.

Selbstbestimmung (© Roberto A Sanchez, iStockphoto.com / YOLO Reisen)

Auf dem Regiestuhl sitzt Du.

Große Freiheit

In aller Bescheidenheit: Wir bringen dich in 31 Ländern an die Orte, wo du gewesen sein musst. Tourguide und Reiseleiter sind deine Begleiter, Tippgeber und Türöffner. An jedem Ort deiner Reise haben wir die herausragenden Abenteuer schon gebucht. Ab da beginnt deine große Freiheit.
Jede Menge optionale Aktivitäten, ausgesuchte Empfehlungen, nützliche Infos und genug Freizeit, um die Stunden mit allem zu füllen, was nach deinen persönlichen Vorlieben zur Ausschüttung von Adrenalin oder Glückshormonen führt – das ist der »jumping point« deiner YOLO-Reise.

Abenteuermodus

Na klar: Weltkultur- und Weltnaturerbestätten sind das A und O einer Fernreise. Aber da liegen ja noch 13 Buchstaben dazwischen, und auch nach dem O geht es immer noch weiter. Wie bei uns. Dabei reden wir jetzt mal nicht von Volkssportarten wie Biking oder Hiking, es geht um den Abenteuermodus.

Mit dem Heißluftballon über die Wüste. Rafting durch den Wildwasser-Canyon. Bungee-Jumping von der 43-Meter-Brücke. Im Stockdunkel durch die Glühwürmchen-Höhle. Lagerfeuer-Nacht am wilden Strand. Ein Andenken-Tattoo vom Meister der flinken Nadel und so weiter. It’s up to you.

Natur pur  (© Fred Froese, iStockphoto.com / YOLO Reisen)

Gib der Natur was ihr gehört

Regenwald

Wenn du nicht nach Chile laufen willst, brauchst du einen Flieger. Egal wohin und womit, es geht nicht ohne CO2-Ausstoß. Das muss aber nicht das letzte Wort sein. Es gilt, einen Ausgleich dafür zu schaffen, damit die Klimabilanz wieder im Lot ist. Wir lassen uns dabei helfen, vom Regenwald in Ecuador.
Dort, wo auf 1,8 Milliarden Hektar über 4.000 Pflanzenarten pausenlos Sauerstoff produzieren, kaufen wir ein Hunderte Quadratkilometer und schenken dir 100 qm pro Buchung davon. Beurkundet mit Klimazertifikat und nachzusehen bei der Rainforest Foundation Pastaza Ecuador 

Nachhaltigkeit

Und die Menschen in unseren Reiseländern, die, die uns unvergessliche Einblicke gewähren und alles tun, damit wir uns wohlfühlen, was geben wir denen zurück? Ihnen danken wir mit unserer Verpflichtung zu konsequenter
Nachhaltigkeit. Es muss sicher sein, dass ein großer Teil des Reisepreises
den Menschen vor Ort für Ausbildung, Arbeitsplätze und steigende Lebensqualität zugutekommt. Auch die, die immer am Rande der Gesellschaft stehen, sollen durch unsere Unterstützung und den Besuch
sozialer Projekte von deiner YOLO-Reise profitieren.