Reise- und Terminsuche

Das Team

Wo muss man stehen, um sich Abenteuerreisen auszudenken, die ins Herz aktiver, begeisterungsfähiger Menschen zielen? Wie viel Lebenshunger muss man in sich tragen, um sich vorzustellen, dass Andere genauso empfinden? Und wieviel Empathie braucht es, daraus gemeinsam erlebte Abenteuer zu machen? Das klingt furchtbar kompliziert und ist doch ziemlich einfach: Das YOLO-Team denkt wie du und fühlt wie du. Es ist für dich unterwegs, um das zu tun, was du bestimmt auch getan hättest: Für Freude und Freundschaften sorgen.
Antje Lehmann (© captivation / YOLO Reisen)

Antje – Product

Es gab Zeiten, da hätte man Antje allenfalls unter Wasser begegnen können. Vorzugsweise in dieser von magischen Farben bevölkerten Welt des Great Barrier Reefs. Die Gefahr, dass ihr Schwimmhäute zwischen den Zehen wachsen, konnte nur durch eine Familiengründung gebannt werden. Aber die Sehnsucht ist geblieben. Und so fällt die Vorstellung nicht schwer, dass sie beim Zubettgehen Ihres Sohnes statt Peterchens Mondfahrt vorzulesen von dem Ungeheuer mit den dicken Lippen erzählt. Wally, der Napoleonfisch. Einen Meter lang, einen halben hoch, knallblau mit wuchtiger Stirn. Solche Geschichten aus ihrem Traumland Australien kann sie rauf- und runterbeten. Das prägt ein kindliches Gemüt natürlich, weshalb die Frage, wohin der Sonntagausflug denn gehen soll, immer gleich beantwortet wird: Zu dem dicken Fisch. Hm.
Christian Hergenröther (© Captivation / YOLO Reisen)

Christian – WebDesign

Er reiste durch Europa, Tansania, Kenia, Sansibar und Vietnam. Er kauft auch jedesmal einen Reiseführer und liest ihn dann doch nicht. Ist eher der spontane Typ, der gerne das Gericht eines Landes nachkocht, nur leider fehlen oft die richtigen Zutaten. Stattdessen fotografiert er eben leidenschaftlich, für ein Fotobuch, das unglücklicherweise nie fertig wird. Nur einmal, da hat er zugegriffen und ist dabeigeblieben. Das war, als er in der Ferne eine Frau kennengelernt hat, die nach seinem Geschmack war. Geheiratet hat er sie dann später auch. Sie liest jetzt die Reiseführer und kocht für die Kinder, während er all seine erfüllten und zukünftigen Träume in die Gestaltung der YOLO Website legt. Besser als jedes Fotobuch – und weil dieses ausgefallene Design sehr vielen schmeckt, beweist er eindrucksvoll, dass er ein ausgezeichneter Digitalkoch ist.
Ingo Lies (© captivation / YOLO Reisen)

Ingo – CEO

Vor 20 Jahren trafen sich 12 wildfremde Typen zu einer Rafting-Tour in Nepal. Ingo – der Gründer von YOLO  war einer von ihnen. Jeder kam aus einem anderen Land, aber hinterher waren sie Freunde, und weil es noch keine sozialen Netzwerke gab, wurden Adressen getauscht. Besonders die von Melissa von Down Under. Fast wäre er wegen ihr ausgewandert. Gott sei Dank nur fast. Geblieben ist all die Jahre der Traum, so solle es öfter sein: Sich irgendwo in der Welt finden und Erlebnisse suchen, die verbinden. Im Land ankommen und es mit den Augen der Einheimischen sehen. Gemeinsam Unvergessliches organisieren und hinterher Kontakt halten, um sich irgendwann, irgendwo wiederzusehen. Und sei es nur kurz, der Freundschaft wegen, bevor es jeden weiterzieht. Bis heute gab es keinen deutschen Veranstalter, der solche Reisen ermöglicht. Aber das ist jetzt Geschichte.
Katrin Hübler (© Captivation studios / YOLO Reisen)

Katrin – Sales & Flights

Sie redet gerne, sagt sie selbst. Am liebsten von ihren Reisen. Hat aber auch allen Grund dazu, denn wo sich Touristen vor frittierten Hühnerfüßen, Schlangen und gegrillten Vogelspinnen entsetzt abwenden, da beißt unsere Katrin herzhaft zu. Überhaupt erzeugt ihr unbekümmertes Wesen so manche Situation, wo sich andere Menschen ein Loch wünschen, in dem sie versinken können. Sie lässt sich statt dessen neben einen Mönch fallen. Schulter an Schulter, was einer Todsünde gleichkommt. Guten Tag Herr Mönch! Ganz schlechtes Karma. Kein Wunder, dass es anschließend fünf Tage geregnet hat. Beworben hat sie sich bei uns mit einem Bild aus der Atacama-Wüste, auf dem sie herzzerreißend lacht. Sah aber nur so aus. Es war der Schmerz von den Sandsalven, die der Sturm gegen ihre Beine feuerte.
Magdalena Schiller (© Captivation Studios / YOLO Reisen)

Magdalena – Sales

Seht sie euch an. Ist schon 41 mal abgehoben und am Ende bei YOLO gelandet, als Azubi für ausgefallene Abenteuer. Will auch gleich wieder weg. Neuseeland querfeldein. Sie weiß nur noch nicht, dass wir sie nicht lassen. Jedenfalls nur mit Rückkehrgarantie. Irgendwann fühlt man sich schließlich für seine Mitarbeiter verantwortlich, und Magdalena verfügt über ein ausgeprägtes Faible für irrwitzige Konstellationen. In Japan ist sie bekannt dafür, sich Hotelzimmer mit Gitterstäben vor den Fenstern auszusuchen. War aber kein Gefängnis, sondern der Puff. Das Werbeversprechen: Hier liegen Sie richtig, muss sie irgendwie falsch interpretiert haben. Kein Wunder also, wenn wir sie äußerst ungern losziehen lassen. Obwohl sie immer traumhaft schöne Bilder mitbringt. Das muss man ihr lassen. Also cheerio, Maggy. Komm gesund und fröhlich wieder.
Mareike Puth (© Sabine Matthes / YOLO Reisen)

Mareike – Product & Sales

Ein bisschen wählerisch, unsere Mareike, will partout keine Reisfeldratten essen. Dabei sehen die thailändischen Leckerbissen selbst auf dem Teller noch putzig aus. Immerhin hängt ein Foto davon an ihrem Kühlschrank, wie überhaupt die ganze Wohnung mit den schönsten Momenten ihrer Reisen tapeziert ist. Wenn sie dann so von Wand zu Wand läuft, fallen ihr die tollsten Abenteuer ein, aus denen sie neue YOLO Reisen zaubert. Zeltplätze, die man nur mit dem Kajak erreicht. Oder Fallschirmsprünge über dem Lake Taupo. Tracks mit Typen, die eine Phyton (nicht verwechseln mit Monty) mit den Händen fangen. Merkt ihr was? Neuseeland lässt sie nicht los. Hobbiton ist ihr großes Hobby. Und hinterher bastelt sie Fotobücher unter Verwendung von reichlich Türkis. Was will uns das sagen?
Stephan Auner (© Sabine Matthes / YOLO Reisen)

Stephan – Graphics

Kataloge sind ihm fremd. Er fährt einfach los und wo er landet, ist es schön. Logischerweise vorwiegend in europäischen Ländern, denn Neuseeland mit dem Auto – nun ja – geht mit Hindernissen, aber damals ist er ausnahmsweise geflogen. Solchermaßen unvorbereitet der Nase nach, da rennt er schon mal schulterfrei in den Vatikan, was normalerweise nur Frauen passiert. Vielleicht hat er auch gar nicht gewusst, dass er schon in Rom war, was ja nicht ausgeschlossen ist, wenn man die Reiseführer erst hinterher liest. Egal, jedenfalls fotografiert er wie ein Besessener und hängt die Bilder zu Hause auf. Dann sitzt er mit Bergen von Hummus auf der Couch und kaut seine Erlebnisse noch einmal durch. Sein Eingeständnis, wie er die nächste Reise zu planen gedenkt, ist da geradezu zwangsläufig: Mit dem Bauch.
Therese Block (© Captivation Studios / YOLO Reisen)

Therese – Head of YOLO 

Ihr bester Freund ist das Nackenhörnchen, weil sie ständig auf Achse ist. 14 Länder hat sie schon durch. Bolivien, Peru, Namibia, Russland, Taiwan, Australien – alles dabei. Elf weitere hat sie gestreift und ihr größter Traum ist immer noch unerfüllt: Expedition durch die Karibik und Tauchlehrerin in der Arktis. Oder war es umgekehrt? Egal, jedenfalls unbegreiflich, ist sie doch mehrmals im Jahr am Traumstrand von Warnemünde und – mal ehrlich – so breit wie da ist weit und breit kein Strand der Karibik. Und sollte es mit dem Tauchjob im Alter wider Erwarten nicht klappen, will sie zuhause bleiben und Monopoly spielen. Aber nur mit dem Boot und auch nur, wenn sie gewinnt. Sonst klebt sie aus Fotos, Etiketten, Postkarten und anderen Erbstücken ihrer Reisen fette Alben der Sehnsucht zusammen. Vier hat sie schon voll. Und als nächstes? Aruba vielleicht?