Reise- und Terminsuche

Das Team

Wo muss man stehen, um sich Abenteuerreisen auszudenken, die ins Herz aktiver, begeisterungsfähiger Menschen zielen? Wie viel Lebenshunger muss man in sich tragen, um sich vorzustellen, dass Andere genauso empfinden? Und wieviel Empathie braucht es, daraus gemeinsam erlebte Abenteuer zu machen? Das klingt furchtbar kompliziert und ist doch ziemlich einfach: Das YOLO-Team denkt wie du und fühlt wie du. Es ist für dich unterwegs, um das zu tun, was du bestimmt auch getan hättest: Für Freude und Freundschaften sorgen.
Ingo Lies (© captivation / YOLO Reisen)

Ingo – CEO

Vor 20 Jahren trafen sich 12 wildfremde Typen zu einer Rafting-Tour in Nepal. Ingo – der Gründer von YOLO  war einer von ihnen. Jeder kam aus einem anderen Land, aber hinterher waren sie Freunde, und weil es noch keine sozialen Netzwerke gab, wurden Adressen getauscht. Besonders die von Melissa von Down Under. Fast wäre er wegen ihr ausgewandert. Gott sei Dank nur fast. Geblieben ist all die Jahre der Traum, so solle es öfter sein: Sich irgendwo in der Welt finden und Erlebnisse suchen, die verbinden. Im Land ankommen und es mit den Augen der Einheimischen sehen. Gemeinsam Unvergessliches organisieren und hinterher Kontakt halten, um sich irgendwann, irgendwo wiederzusehen. Und sei es nur kurz, der Freundschaft wegen, bevor es jeden weiterzieht. Bis heute gab es keinen deutschen Veranstalter, der solche Reisen ermöglicht. Aber das ist jetzt Geschichte.
Therese Block (© Captivation Studios / YOLO Reisen)

Therese – Head of YOLO 

Ihr bester Freund ist das Nackenhörnchen, weil sie ständig auf Achse ist. 39 Länder hat sie schon durch. Bolivien, Peru, Tansania, Russland, Israel, Australien – alles dabei. Viele weitere hat sie gestreift und ihr größter Traum ist immer noch unerfüllt: Expedition durch die Karibik und Tauchlehrerin in der Arktis. Oder war es umgekehrt? Egal, jedenfalls unbegreiflich, ist sie doch mehrmals im Jahr am Traumstrand von Warnemünde und – mal ehrlich – so breit wie da ist weit und breit kein Strand der Karibik. Und sollte es mit dem Tauchjob im Alter wider Erwarten nicht klappen, will sie zuhause bleiben und Monopoly spielen. Aber nur mit dem Boot und auch nur, wenn sie gewinnt. Sonst klebt sie aus Fotos, Etiketten, Postkarten und anderen Erbstücken ihrer Reisen fette Alben der Sehnsucht zusammen. Vier hat sie schon voll. Und als nächstes? Aruba vielleicht?
Mareike Puth (© Sabine Matthes / YOLO Reisen)

Mareike – Product & Sales

Ein bisschen wählerisch, unsere Mareike, will partout keine Reisfeldratten essen. Dabei sehen die thailändischen Leckerbissen selbst auf dem Teller noch putzig aus. Immerhin hängt ein Foto davon an ihrem Kühlschrank, wie überhaupt die ganze Wohnung mit den schönsten Momenten ihrer Reisen tapeziert ist. Wenn sie dann so von Wand zu Wand läuft, fallen ihr die tollsten Abenteuer ein, aus denen sie neue YOLO Reisen zaubert. Zeltplätze, die man nur mit dem Kajak erreicht. Oder Fallschirmsprünge über dem Lake Taupo. Tracks mit Typen, die eine Phyton (nicht verwechseln mit Monty) mit den Händen fangen. Merkt ihr was? Neuseeland lässt sie nicht los. Hobbiton ist ihr großes Hobby. Und hinterher bastelt sie Fotobücher unter Verwendung von reichlich Türkis. Was will uns das sagen?
Niklas Wiemann (© Sabine Matthes / YOLO Reisen)

Niklas – Super-Azubi

Man muss schon beinhart gut drauf sein, um in Kambodscha, Marokko und Ghana gewesen zu sein und Holland am schönsten zu finden. Ob wegen der Tulpen, Zwiebeln, Tulpenzwiebeln oder Fleischtomaten, hat er nicht verraten, jedenfalls kocht er Sonntags südostasiatisch und Taiwan war von 1624 bis 1662 auch mal holländisch. Passt also. Wenn er dann vor der Frage steht, wo es als nächstes hingehen soll, wirft er seinen Dartpfeil auf eine Weltkarte, und wenn er nicht zufällig Holland trifft, wird er vor seiner Reise noch 10 landestypische Worte pauken, denn mehr kann er sich sowieso nicht merken, sagt er. Dann geht's los. Immer ohne Kamera, denn „In einem schwarzen Album mit einem silbernen Knopf, bewahr' ich all diese Bilder im Kopf." Jetzt bleibt er erstmal bei uns. Wir haben seinen Dartpfeil versteckt, er weiß es nur noch nicht.
Ulrike Hohwieler (© Sabine Matthes / YOLO Reisen)

Ulrike – Sales

Wir wollten wissen, ob sie von ihren Reisen durch Südafrika, Kenia, Sansibar, Indonesien, Vietnam und Australien viele schöne Fotos mitgebracht hat? Und ihre Antwort war gleichsam präzise wie erschöpfend: Ja! Ende der Erzählung. In Australien hat sie nach eigenem Bekunden viele Antworten gefunden. Nur auf welche Fragen, das versuchen wir noch herauszufinden. Immerhin träumt sie laut: Von den Landschaften Kanadas, den Berg-Gorillas in Uganda, den Orang-Utans auf Borneo. Und von ihrem Leben nach dem Leben als reinkarnierter Walfisch. Das ist bereits ausgemachte Sache. Bis dahin ist Gott sei Dank noch etwas hin, und sie überbrückt die Zeit mit Mini-Playback-Shows. Jeden Morgen im Bad vor dem Spiegel. Kein Wunder, dass ihr danach die Worte fehlen. Dafür entschädigt sie uns mit ihrem Lachen, und das tut immer wieder gut.
Christian Hergenröther (© Captivation / YOLO Reisen)

Christian – WebDesign

Er reiste durch Europa, Tansania, Kenia, Sansibar und Vietnam. Er kauft auch jedesmal einen Reiseführer und liest ihn dann doch nicht. Ist eher der spontane Typ, der gerne das Gericht eines Landes nachkocht, nur leider fehlen oft die richtigen Zutaten. Stattdessen fotografiert er eben leidenschaftlich, für ein Fotobuch, das unglücklicherweise nie fertig wird. Nur einmal, da hat er zugegriffen und ist dabeigeblieben. Das war, als er in der Ferne eine Frau kennengelernt hat, die nach seinem Geschmack war. Geheiratet hat er sie dann später auch. Sie liest jetzt die Reiseführer und kocht für die Kinder, während er all seine erfüllten und zukünftigen Träume in die Gestaltung der YOLO Website legt. Besser als jedes Fotobuch – und weil dieses ausgefallene Design sehr vielen schmeckt, beweist er eindrucksvoll, dass er ein ausgezeichneter Digitalkoch ist.
Stephan Auner (© Sabine Matthes / YOLO Reisen)

Stephan – Graphics

Kataloge sind ihm fremd. Er fährt einfach los und wo er landet, ist es schön. Logischerweise vorwiegend in europäischen Ländern, denn Neuseeland mit dem Auto – nun ja – geht mit Hindernissen, aber damals ist er ausnahmsweise geflogen. Solchermaßen unvorbereitet der Nase nach, da rennt er schon mal schulterfrei in den Vatikan, was normalerweise nur Frauen passiert. Vielleicht hat er auch gar nicht gewusst, dass er schon in Rom war, was ja nicht ausgeschlossen ist, wenn man die Reiseführer erst hinterher liest. Egal, jedenfalls fotografiert er wie ein Besessener und hängt die Bilder zu Hause auf. Dann sitzt er mit Bergen von Hummus auf der Couch und kaut seine Erlebnisse noch einmal durch. Sein Eingeständnis, wie er die nächste Reise zu planen gedenkt, ist da geradezu zwangsläufig: Mit dem Bauch.
Leonard Lehne (© YOLO Reisen)

Leonard – Social Media

War ja klar, dass er von der ersten Sekunde an nur Leo gerufen wird. Unser Papst für das Soziale in den Medien. War allerdings noch nie in Rom, dafür in 58 (!) Ländern, bevor er sein Herz für Berlin entdeckt hat. Sein Markenzeichen ist die Konsequenz. In Länder, die keine Internetverbindung haben, fährt er nicht. Dabei könnte er ohne, dass es ständig piepst und scheppert, sein Liebstes tun: Weit weg fremde Menschen kennenlernen. Er bezeichnet sich zwar selbst als einigermaßen anspruchslos (schläft auf jedem Untergrund), aber kauft beim Monopoly allen Mitspielern die Schlossallee weg. Da wird er sich noch etwas genauer erklären müssen. Aber man sieht: Er passt zu uns, denn wer versucht, in Rio Schwarzmarktkarten für das Maracana-Stadion zu kaufen, den schreckt nichts mehr. Das Fußballspiel hat er sich übrigens in einer Zelle angesehen.
German Brand Award 2017 Winner (© YOLO Reisen)

Wir haben gewonnen.

Die German Brand Awards 2017. Du fragst dich, was das ist? Eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland, juriert von hochkarätigen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören. Schon über die Nominierung waren wir stolz wie Bolle – als Gewinner nun um so mehr.